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DURAVIT

06.09.2018

Der perfekte Waschplatz

Individuelle Gestaltung, hohe Funktionalität

“Wir brauchen Designs, die nicht permanent Hallo, hier! rufen“ – so lautet eine These von Christian Werner, einem der besten Interior Designer Deutschlands, der für Duravit bereits drei erfolgreiche Badmöbelserien entworfen hat. Werner glaubt, es sei an der Zeit „Möbel mal so richtig ins Bad zu denken.“ Am Waschplatz, dem Herzstück jedes Badezimmers ist das besonders sinnvoll, denn er prägt zum einen ganz entscheidend Charakter und Stil des gesamten Raums, zum anderen muss hier alles gut funktionieren. Neben Ordnung und Ablageflächen stehen bei der Entscheidung für Design, Material, Farbe und Ausstattung Wohlfühlen und der individuelle Geschmack im Fokus.

Solitäre wie der von Philippe Starck entworfene Cape Cod Waschtisch mit Aufsatzbecken oder der Waschtisch DuraStyle mit Holzgestell aus der Feder von Matteo Thun & Antonio Rodriguez setzen markante Akzente. Cape Cod besticht durch seine einzigartige Formensprache und authentische Materialien, massives Echtholz und dünnwandige Waschschalen in drei Formen. Charakteristisch für DuraStyle sind die abgerundeten Kanten und Beckenränder. Offene Ablagen schaffen einen luftigen Gesamteindruck.

Möbelwaschtische mit passendem Unterbau bilden eine perfekte optische Einheit und bieten praktischen Stauraum. Bei Happy D.2  stehen beispielsweise fünf Breitenmaße zur Auswahl. Im Inneren sorgt das Duravit Einrichtungssystem aus Ahorn oder Nussbaum für Ordnung. Bei P3 Comforts springen sofort die großzügigen Ablageflächen des 105 cm breiten asymmetrischen Möbelwaschtischs ins Auge. Ganz neue, puristische Waschplatzlösungen hat Duravit mit „c-bonded“ entwickelt. Bei der neuen Technologie wird der Möbelwaschtisch in einem aufwändigen Prozess praktisch nahtlos mit dem Möbelunterbau zusammengefügt.

Individuell und vielseitig bieten Konsolenlösungen eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten. Sie wirken elegant und leicht und können mit Unterschränken um Stauraum erweitert werden. Bei den Serien X-Large oder L-Cube (Design Christian Werner) ergeben sich so nuancierte, passend gestaltete Waschplätze mit viel Komfort.

Einbauwaschtische werden in einem extra Arbeitsgang plan geschliffen. Von oben in eine Platte oder einen Möbelunterbau eingesetzt, liegt die Waschtischkante exakt auf, was viel Ablagefläche entstehen lässt. Alternativ dazu gibt es auch Waschtische, die von unten eingesetzt und unter der Platte befestigt werden. Weitere Varianten sind Halbeinbauwaschtische und Aufsatzbecken in vielen verschiedenen Formen und Varianten. Auch sie werden in einem Extra-Arbeitsgang plan geschliffen. Beliebte Klassiker sind die rechteckigen Aufsatzbecken von Vero in Kombination mit Konsole und Möbeln der Serie X-Large. Mit variabler Breite von 80 bis 200 cm nutzen die Konsolen den Raum optimal aus und können auch als Nischenlösungen eingepasst werden.

Licht und Spiegel

Zonale Lichtquellen positioniert man am besten direkt am Spiegel mit leicht bedienbaren Leuchtelementen, wie z.B. bei den sensorgesteuerten L-Cube Spiegeln und Spiegelschränken mit einem Lichtrahmen. Ambientelicht kann wie bei Vero über bzw. unter dem Waschplatz positioniert werden. Als dritte Lichtquelle sollte ein Stimmungslicht im Bad eingeplant werden, das Licht spendet und gleichzeitig selbst ein Objekt der Betrachtung ist. Wie der Spiegel der Serie Cape Cod von Philippe Starck: Das breite, umlaufende LED-Licht rahmt den Spiegel, setzt Akzente im Bad und ist via Infrarot-Sensor dimmbar. Helle Beleuchtung am Spiegel wirkt doppelt – deshalb sind dimmbare zonale Lichtquellen und Ambientelicht rund um den Spiegel optimal platziert.

Accessoires

Vom Seifenspender über Handtuchhalter bis hin zum Kosmetikspiegel bieten Accessoires praktische Lösungen für das Bad und vervollständigen Waschplatz & Co. Das zeitlos moderne Programm D-code oder die geradlinig gestalteten Karree Accessoires aus Chrom und satiniertem Glas sind so flexibel, dass sie mit praktisch allen Duravit-Badserien harmonieren und gleichzeitig dem Raum einen individuellen Look verleihen.

Farbe und Materialien

Der Gestaltungsfreiheit sind kaum Grenzen gesetzt: Die Basis bildet bei Duravit eine Palette mit ca. 50 verschiedenen Farbtönen. Die Dekoroberflächen reichen von Weiß über verschiedene Holztöne und Graphit Matt bis hin zur außergewöhnlichen Dekoroberfläche Leinen. Auch ausgewählte Echtholzfurniere aus Nussbaum, Eiche oder Kastanie bleiben weiterhin ein wichtiger Trend. Mit Hochglanz Lacken in Apricot Pearl, Jade oder Dolomiti Grey sowie seidenmatten Lacken in den skandinavischen Farbtönen Nordic Weiß, Steingrau oder Lichtblau kommt Farbe ins Bad. 



Weitere Informationen und Kontakt

www.duravit.de

 

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Cape Cod, Design by Philippe Starck: Ungewöhnliche Formgebung und der Materialmix aus Chrom und weißem Hochglanz-Lack lassen ein elegantes Ensemble entstehen. Bild: Duravit

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