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DURAVIT

27.02.2018

Duravit Badmöbelproduktion in Schenkenzell

Moderne Technologie und traditionelle Handwerkskunst
200 Jahre Duravit bedeuten auch 40 Jahre Badmöbelfertigung - zunächst in Hornberg, seit 1992 im Badmöbelwerk in Schenkenzell. Dank modernem Maschinenpark und intelligenter Anlagen sind viele Abläufe automatisiert. Perfektion entsteht jedoch erst in Kombination mit der Handwerkskunst der Mitarbeiter. Deren Know How und Erfahrung ermöglichen Duravit eigenständige und innovative Entwicklungen wie zuletzt die c-bonded-Technologie.

Industrie & Handwerk
In der hochflexiblen industriellen Fertigung sind die Abläufe und Prozesse optimiert. Sie gehen Hand in Hand mit den handwerklichen Tätigkeiten der Mitarbeiter, die fast durchweg gelernte Schreiner oder Holzmechaniker sind. Nur in dieser Kombination ist die hohe Qualität nach Duravit-Standards gewährleistet.
Startpunkt des komplexen Herstellungsprozesses ist das automatisierte Plattenlager, in das Rohmaterial computergesteuert eingelagert wird. In der Fertigungssteuerung werden Kundenaufträge nach Materialart gebündelt, um diese effizient und mit möglichst wenig Verschnitt produzieren zu können. Mit Hilfe der daraus entstehenden Zuschnittpläne werden in der Vorfertigung die Rohplatten auf den Zuschnittanlagen aufgeteilt. In der Formatstraße erfolgt im Anschluss daran das Formatieren der Bauteile sowie das Bekanten. Nächste Station sind - je nach Bauteil - die Bearbeitungszentren, die von Fräsen über Bohren und Sägen bis hin zum Anleimen von Formkanten alle Arbeitsschritte ausführen. Ein Teil der Bauteile macht jetzt noch einen Abstecher in die Lackiererei, wo sie zuerst vorgeschliffen dann lackiert und anschließend gegebenenfalls poliert werden.
Die Möbelendmontage erfolgt auftragsbezogen in mehreren Schritten: An Fertigungsinseln oder -linien werden bspw. individuelle Konstruktionsbohrungen und Möbelbeschläge angebracht oder Schubkästen montiert, bis am Ende das fertige Möbel geprüft und verpackt werden kann.
Konsolen, c-bonded- und f-bonded-Lösungen, Starck-Tonnen sowie Spiegel und Spiegelschränke, die deutlich mehr handwerkliche Tätigkeiten erfordern, werden an Fertigungsinseln in einem kompletten Arbeitsvorgang fertig gestellt.

Design & Technologie
Die konsistente Designsprache geht bei Duravit weit über die Einzelprodukte im Bad hinaus. Der Entwicklungsprozess von Keramik, Badmöbeln und Wannen läuft parallel und fügt sich zu einem Gesamtdesign. Mit externen Designern arbeiten die Mitarbeiter aus Produktmanagement und Entwicklung laufend an Trends und Innovationen von morgen. Daraus ergeben sich ganz neue Herausforderungen wie bspw. bei der c-bonded Technologie, einem weltweit einzigartigen Verfahren, bei dem Keramik und Badmöbel quasi nahtlos miteinander verbunden werden. Langjährige Erfahrung und Know How sind die Basis für solche komplexen und eigenständigen Neuentwicklungen.
Insgesamt umfasst das Badmöbelsortiment bei Duravit sieben Programme, deren Design jeweils auf eine spezielle Badserie abgestimmt ist und weitere sechs Badmöbelprogramme, die flexibel mit mehreren Keramikserien kombiniert werden können.
Generell werden alle Möbel auftragsbezogen nach Kundenwunsch gefertigt werden. Bei 46 verschiedenen Oberflächen - Dekor, Holz oder Lack – ergibt sich dabei eine unendliche Variantenvielfalt.


Qualität & Nachhaltigkeit
Bei der Auswahl der verwendeten Materialien legt Duravit Wert auf höchste Qualität: Lieferanten von Schichtstoffplatten, Echtholzfurnieren, Lacken, ABS-Kanten, Beschlägen oder Beleuchtung werden sorgfältig ausgewählt und sind langjährige Partner. Jedes fertige Möbelstück unterliegt einer 100%igen Qualitätsprüfung von Funktionalität, Verarbeitung und Oberflächen. Im Entwicklungsprozess werden zudem umfangreiche Prüftests in der hauseigenen Klimakammer durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Möbel und Materialien auch extremen Bedingungen (z.B. hohe Luftfeuchtigkeit, hohe Temperaturen) standhalten.
In Bezug auf Umwelttechnik und Energieeffizienz entspricht die Produktionsstätte in Schenkenzell den neuesten Standards. Dafür hat Duravit in modernste Systeme investiert. Schwerpunkte sind die Heizungsanlage zur Wiederverwertung von Holzabfällen, ein bedarfsoptimiertes Absaug- und Filtersystem sowie die Lackieranlage.
Die vorbildliche Energiebilanz profitiert auch von einem neuen LED-Beleuchtungskonzept mit intelligenter Steuerung. Der Stromverbrauch wurde um 10% gesenkt. Außerdem werden bspw. nur PEFC zertifizierte Hölzer oder Lacke mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ eingesetzt.



Das Anleimen der Formkanten erfolgt vollautomatisch. Bild: Duravit

Weitere Informationen und Kontakt

www.duravit.de

 

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