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Hansgrohe

08.09.2017

Schöner kann auch die längste Sommernacht nicht enden

Über vierzehn Inseln und ein Stück Festland hinweg erstreckt sich Stockholm. Berühmt ist die Millionenstadt für ihre historische Altstadt, für Sehenswürdigkeiten wie das Königliche Schloss und das Stockholmer Konzerthaus, in dem alljährlich die Nobelpreise verliehen werden. Doch die größte Stadt Skandinaviens ist auch das Zentrum der kreativen Szene Nordeuropas. Und die hat seit März 2017 im Stadtteil Norrmalm ein neues Zuhause: das Hobo Hotel. Der wohl privateste Ort eines Hotels – das Gästebad - wird hier von der Schwarzwälder Premiummarke hansgrohe mit hochwertigen Armaturen und Brausen geprägt.

Comeback des Brunkebergstorg
Das Hobo liegt in „Stockholm City“, wie das moderne Geschäftszentrum Norrmalm auch genannt wird. Obwohl das Haus so zentral zwischen Hauptbahnhof und dem beliebten Park Kungsträdgården angesiedelt ist, war der von 1970er-Jahre-Bauten geprägte Straßenzug Brunkebergstorg in den letzten Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geraten. Das zum Unternehmen Nordic Hotels & Resorts des norwegischen Unternehmers Petter Stordalen gehörige Hotel haucht dem Viertel nun neues Leben ein – im Duett mit seinem angrenzenden Schwesterhotel At Six. Für das Interieur zeichnet der preisgekrönte Berliner Industriedesigner Werner Aisslinger verantwortlich. Seine inzwischen zu Designklassikern avancierten Objekte sind in namhaften Museen wie dem Victoria & Albert Museum London, der Pinakothek der Moderne in München und dem Museum of Modern Art MoMA New York ausgestellt.

Collage mit Feelgood-Charakter
Werner Aisslingers Konzept für das Hobo: Kreativer Funktionalismus, der urbane Traveller ebenso anzieht wie kreative Hipster. Das Hobo versteht sich als kommunikativer, liberaler Ort, an dem sich weltoffene Leute begegnen. Es strahlt Dynamik und Optimismus aus und kultiviert das Unkonventionelle und Lässige. Das Hotel will nicht nur eine Unterkunft sein, sondern ein Ort für Erfahrungen und Erlebnisse ‒ mit einer Pop-up-Area, die wechselweise von jungen Künstlern bespielt wird, Restaurant und Bar mit Craft-Beer aus einer lokalen Mikrobrauerei und einer Bike-Station in der Lobby. Loftartige Räume mit direktem Zugang zu allen öffentlichen Bereichen und Sitzecken in den sich über zwei Etagen erstreckenden Begegnungsflächen laden zum Austausch ein. Das Interieur gleicht einer Collage, einem der Markenzeichen Aisslingers. Kissen mit Ethnomuster und moderne Designermöbel sind hier kein Widerspruch. Eine Mischung aus Materialien wie Stein und Holz, Naturtöne, farbenfrohe Akzente und warmes Licht schaffen ein angenehmes, informelles Ambiente – einfach „hyggelig“, wie die dänischen Nachbarn sagen würden. 

Unerwartete Perspektiven
Ein unverfälschtes und modernes Lebensgefühl mit leichtem Hippie Touch, das ein wenig an die Freiheit und Leichtigkeit des Reisens in einem VW-Campingbus erinnert: Das will das Hobo kreieren. Wer das Hotelzimmer betritt, findet das Bett in der Mitte des Raumes vor, das Kopfteil mit Regalen darüber gleicht einem Raumteiler. Die zur Tür zeigende Rückseite bietet Arbeitsfläche und Stauraum, während der Gast vom Bett aus direkt durch die holzgefassten Fenster in den Himmel blickt: „Das ist ein Innenraum, der überrascht und eine Erfahrung
schafft, an die man sich erinnert”, so Werner Aisslinger. Bei der Ausstattung der 201 Zimmer hat das Studio Aisslinger mit Top-Marken aus ganz Europa zusammengearbeitet, unter anderem mit dem italienischen Möbeldesigner Giulio Cappellini. Die von Aisslinger eigens für das Hobo entworfenen Kunststoffleuchten hat die schwedische Firma Wästberg produziert.

Formvollendet im Bad
Anspruchvolles Design findet sich auch in den Badezimmern, wo sich das Team von Studio Aisslinger für die Premiummarke hansgrohe entschieden hat. Im Hotel Hobo erfrischen sich die Gäste mit der hansgrohe Raindance Classic Tellerkopfbrause. Ohne sich optisch aufzudrängen, sorgt die klassische Optik der runden Metallhaube für mehr Volumen und Duschgenuss. Die dazugehörige Handbrause ist die perfekte Ergänzung zur Regendusche. An den Waschtischen erinnert der schlanke Auslauf der Talis Classic Highriser-Armaturen an eine Schwengelpumpe, wie man sie früher an Brunnen vorgefunden hat. Sie bietet schon durch ihre Höhe mehr Komfort beim Händewaschen. Die Armaturenlinie hansgrohe Talis Classic hat einen schlanken, zylindrischen Grundkörper und einen glockenförmig auslaufenden Fuß. Der charakteristisch gestaltete Griff bietet guten Halt bei der Bedienung und garantiert dank Boltic-Griffverriegelung wackelfreies Auf- und Zudrehen. Auch nach besonders langen skandinavischen Sommernächten kann die Hobo-Community hier komfortabel und formschön im privatesten aller Hotelzimmer entspannen: dem Bad.



Das unkonventionelle Hobo lässt viel Raum für freie Entfaltung. Anspruchvolles Design findet sich in den
Badezimmern, wo sich das Team von Studio Aisslinger für die Premiummarke hansgrohe entschied. Bild: Hansgrohe

Weitere Informationen und Kontakt

www.hansgrohe.de

 

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