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Kermi

25.05.2017

NEU: Kermi Ventileinsatz mit Volumenstrombegrenzung

Gerade bei der Renovierung alter Gebäude machten bisher viele unbekannte Parameter einen funktionierenden hydraulischen Abgleich der Heizung oft nur mit überproportional hohem Aufwand möglich. Die Folge unter anderem: zahlreiche Kundenbeschwerden und mangelnde Energieeffizienz.
Kermi hat dieses weit verbreitete Branchenproblem erkannt und bietet mit dem Heizkörper-Ventileinsatz „V7K-L“ mit automatischer Durchflussregelung eine derzeit einzigartige Lösung – schnell und einfach in der Montage.

Fast jeder Fachpartner kennt diese Reklamationsmeldung: Gerade frühmorgens, wenn die Wohnung aufgeheizt werden soll, wird der Heizkörper selbst bei maximaler Stufe kaum warm. Abends wiederum muss man die Heizung dafür erst einmal einige Stufen zurückdrehen. Das Problem: Obwohl die meisten Heizkörper theoretisch hydraulisch abgeglichen sind, ist dieser Abgleich nicht mehr gegeben, sobald Abweichungen vom Auslegungsfall auftreten – gerade zu Stoßzeiten mit hohem Heizbedarf ein großes, bislang ungelöstes Problem, das immer wieder zu Kundenbeschwerden und mangelnder Energieeffizienz führt. Kermi hat nun hierfür den Ventileinsatz „V7K-L“ entwickelt.

„V7K-L“ – der Renovierungsprofi für den einfachen hydraulischen Abgleich
Seit bereits über 30 Jahren setzt Kermi Maßstäbe in der Heizkörper-Ventiltechnik. Als innovativer Markenhersteller war das Unternehmen einer der ersten Anbieter, der die werkseitige Ventilvoreinstellung perfektionierte – auch mit dem Vorteil der deutlichen Erleichterung des hydraulischen Abgleichs.

Gerade aber bei der Renovierung alter Gebäude gibt es zusätzlich ein sehr gängiges Problem: Die häufig fehlenden Baupläne zum Verlauf der Leitungen, Stränge und Vernetzungen machen es nahezu unmöglich, einen funktionierenden hydraulischen Abgleich vorzunehmen. Und selbst wenn die Pläne vorliegen, ist ein hydraulischer Abgleich in diesen Gebäuden oft mit einem überproportional hohen Aufwand verbunden.

Bei dieser Herausforderung bietet Kermi eine einzigartige Lösung: den Ventileinsatz „V7K-L“ mit Durchflussbegrenzung bei schwankenden Differenzdrücken, erhältlich für Ventilheizkörper.

Zur Durchführung des hydraulischen Abgleichs muss lediglich der neue Ventileinsatz mit Volumenstrombegrenzung auf die erforderliche Wassermenge in Abhängigkeit der Heizkörperleistung und der Systemtemperaturen eingestellt werden. Der richtige Einstellwert ist schnell und einfach in einer Tabelle der Montageanleitung abzulesen. Die Einstellung ist in jedem Fall nur einmalig vorzunehmen.
Das Ventil regelt dann den maximalen Durchfluss unabhängig vom ggf. ansteigenden Differenzdruck. Dadurch erhalten alle Heizkörper die voreingestellte Wassermenge, unabhängig von den üblichen Differenzdruckschwankungen, die immer dann im Verteilnetz entstehen, wenn mehrere Nutzer zur selben Zeit ihre Heizungen auf- oder zudrehen. So ist die richtige Wassermenge stets zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort – und garantiert dem Fachpartner vor allem eins: zufriedene Kunden.

Kosten-, Zeit- und Energieersparnis
Das neue Ventil unterstützt den Installateur und sorgt ganz nebenbei für ein neues Qualitätsniveau beim hydraulischen Abgleich der Heizungsstränge.
Der Ventileinsatz „V7K-L“ macht Differenzdruckregler zum Abgleich der einzelnen Stränge meist überflüssig und die individuelle, differenzdruckabhängige Ermittlung der Einstellwerte der einzelnen Heizkörperventile entfällt. Dies sorgt für eine enorme Zeitersparnis bei der Auslegung sowie für eine Kostenreduzierung. Weiterhin wird die Investition mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 30 Prozent vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (kurz BMWi) gefördert.
Dadurch, dass der eingestellte Durchfluss nie überschritten wird, findet zu keiner Zeit eine Überversorgung der Heizkörper statt. Das sorgt für eine erhebliche Energieeinsparung. Optimal wird diese Einsparung in Kombination mit dem therm-x2 Flachheizkörper sowie mit Hocheffizienzpumpen erreicht. Das integrierte Ventil steigert die Effizienz der Pumpe, indem es verhindert, dass diese sich um überversorgte, pumpennahe Heizkörper kümmern muss.

Das Ventil „V7K-L“ von Kermi erspart dem Fachpartner, Eigentümer oder der Wohnungsbaugesellschaft viele, nachträgliche Kundenreklamationen. Weiterhin lassen sich Zeit, Kosten und Energie sparen – eine optimale Lösung für Nutzer und Fachpartner.



Das „Kermi V7K-L Ventil“ erspart dem Fachpartner, der Wohnungsbaugesellschaft und dem Eigentümer nachträgliche Kundenreklamationen. Erhältlich ist das neue Ventil mit Volumenstrombegrenzung für die Kermi Ventil-Heizkörper in unzähligen Modellvarianten. Bilderquelle: Kermi GmbH

Weitere Informationen und Kontakt

www.kermi.de

 

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